Romantik pur bei Kerzenschein

Fast alle Frauen und auch viele Männer empfinden das Ambiente bei Kerzenschein als besonders romantisch, insbesondere wenn dazu noch der Sternenhimmel leuchtet und betrachtet werden kann. Es bietet sich also an, lauschige Sommernächte auf dem Balkon zu ve

Lichtspender im Freien.

Elektrisches Licht kann die Stimmung verderben, insbesondere wenn es gerade darum geht, einen romantischen Abend mit dem Partner zu verbringen. Stimmungsfördernd kann der Gang an die frische Luft sein, doch ohne Licht wird es hier schnell langweilig. Abhilfe können Windlichter schaffen, sie sorgen für Licht, liefern Wärme und verbreiten das Gefühl von Geborgenheit. Darüber hinaus sind Windlichter aber auch lang haltbar und lassen sich nicht so schnell durch die Witterung stören.

Was ist ein Windlicht?

Als Windlicht wird meist eine Kerze bezeichnet, die sich im Inneren eines geschützten Glases befindet. Durch die Glaswand des Windlichts wird die Flamme vor Witterungseinflüssen geschützt und spendet sanft flackerndes Licht. Windlichter gibt es in verschiedenen Ausführungen, kleine Modelle werden oftmals nur mit einem Teelicht benutzt. Welche Form von Windlicht zur eigenen Dekoration passt, ist vom Geschmack des Besitzers abhängig.



Was ist der Ursprung des heutigen Windlichts?

Windlichter wurden bereits im Mittelalter hergestellt und verwendet, sie dienten als Lichtquelle in Häusern oder bei Wanderungen. Heute gibt es zwei Varianten von Windlichtern, zum einen die klassische Laterne, die auch oftmals von Kindern bei St. Martins Umzügen verwendet wird und zum anderen das Windlicht, welches meist an einem festen Standort platziert wird und dort für Helligkeit sorgt.